09.04.2013



Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

(Sepp Herberger)

Bericht von Stefan Matt


Eine schwierige Saison für den SK (Lokomotive?) Pradl ist vorbei. Trotz dünner Personaldecke in beiden Mannschaften waren die Pradler Kämpfer nie in Abstiegsgefahr, doch blieben auch größere Überraschungen aus. Die Verabschiedung zweier gsibergerischer Importe in Richtung Salzburg bzw. Vomp freuen uns zwar auf der einen Seite, schließlich wirken Matthias und Dieter sehr zufrieden mit ihren veränderten Lebenssituationen, außer Frage steht jedoch, dass sie von einem sportlichen Standpunkt aus einfach fehlen (Danke fürs Aushelfen in Notsituationen!). Die nächste Saison kommt bestimmt und es bleibt zu hoffen, dass unsere geduldigen und aufopfernden Mannschaftskapitäne Philipp und Reinhold auch in der nächsten Spielzeit Verantwortung übernehmen (Fazit für deren organisatorische Leistung: As good as it gets). Vor allem gegen Ende der Saison, als es für Pradl weder nach oben noch nach unten zu gehen schien und die Motivation freilich etwas darunter litt, war die Aufgabe für sie sehr schwierig. „Die Ewigkeit dauert lange, vor allem gegen Ende“ (Woody Allen).

Nochmal alles gut gegangen - unser Obmann Hannes kurz vor der Trance

Der von unserem engagierten Obmann als Herzstück des Vereinslebens betitelte Klubabend floriert nach wie vor. Spieler aus anderen Vereinen besuchen uns fast jeden Dienstag im Cafe Royal (übrigens ein absoluter Glücksgriff nach dem schweren Abschied vom „Stüberl“) um sich, in herausragendem Ambiente, mit den Pradlerinnen und Pradlern zu messen.

Fettes Danke an Bondscoach Hannes sowie allen teilnehmenden Recken des Klubs.